Tagesgeldhopping

Der Begriff „Hopping“ bedeutet so viel wie Springen. Übertragen in den Bereich des Tagesgeldes, bedeutet dies, man springt von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto bei verschiedenen Banken. Dies hat den Vorteil dass man im Prinzip immer die höchsten Zinsen auf sein Kapital erhält. Ermöglich wird dies durch Neukundenboni, welche meist nur einige Monate gelten. Danach sinkt der Zins ziemlich schnell ab. Bevor dieser Fall eintritt, sollte der Tagesgeld-Hopper bereits ein neues Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank eröffnet haben und sein Geld dort transferiert haben. Der Vorteil dieser Art der Geldanlage ist, dass man immer die TOP-Zinssätze am Markt erhält und sein Kapital somit immer bestmöglich im Bereich Tagesgeld angelegt ist. Sein Guthaben liegt somit immer auf dem besten Tagesgeldkonto am Markt. Wer diese Art der Geldanlage bevorzugt, muss natürlich ständig auf dem Laufenden bleiben, was Zinssätze sowie Neukundenboni anbelangt. Bei der Eröffnung eines neuen Kontos muss natürlich der Aufwand für die Kontoeröffnung und des PostIdent-Verfahrens in Kauf genommen werden. Auch wenn sich dieser Aufwand in Grenzen hält, muss es trotzdem gemacht werden. Danach sollte das Geld schnellstmöglich auf das neue Konto überwiesen werden, um möglichst wenig Zinsen zu verlieren. Dies geschieht dadurch, dass das Geld einige Tage unterwegs ist, bis es auf dem Zielkonto angekommen ist. Während dieser Zeit, liegt das Geld kurzzeitig auf einem Referenzkonto welches in der Regel keine oder nur sehr geringe Zinsen bietet. Ist das Geld auf dem neuen Konto angekommen, sollte man sich kurz Zeit nehmen um das Online-Portal der neuen Bank zu erkunden. Zum Schluss sollte man das alte Konto samt Freistellungsauftrag kündigen um eventuell in einigen Monaten wieder in einen Neukundenbonus dieses Kreditinstituts zu kommen. Der freigewordene Freistellungsauftrag sollte dann baldmöglichst bei der neuen Bank eingereicht werden um seine Zinserträge steuerfrei zu erhalten. Vergisst man das, muss der Zinsertrag versteuert werden und man verliert ca. 1/4 seiner Zinserträge. Wer zum Tagesgeld-Hopper wird, sollte auch beachten, dass man durch die vielen Kontoeröffnungen eine ziemlich dick Akte bei der SCHUFA erhält. Die meisten Banken melden die Kontoeröffnung sowie Kontoschließung an die SCHUFA. Der Kunde erhält durch diese Eintragung zwar keine Nachteile, aber die Schufa-Auskunft bläht sich durch diese Art der Geldanlage unnötig auf.

das beste Tagesgeldkonto am Markt

Sonstige Beiträge

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    Der Freistellungsauftrag Sobald man bei einer Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet hat, sollte man baldmöglichst auch den Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe stellen. Der Freistellungsauftrag beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Verheiratete 1602 Euro. Dieser Auftrag sollte der Bank zwingend erteilt werden, da sonst Steuern auf die erhaltenen Zinsen fällig wird.…
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    Schritt 3: Altes Tagesgeldkonto kündigen Ist der Wechsel bereits komplett vollzogen und Sie profitieren bereits vom neuen TOP-Zinssatz…dann können Sie nun das alte Tagesgeldkonto kündigen. Dies verursacht zwar keine Kosten, aber vielleicht möchten Sie als Neukunde wieder zu dieser Bank wechseln. Der Grund hierfür ist, das man als Neukunde meist…
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    Schritt 1: Auswahl des neuen Tagesgeldkontos Vor einem Wechsel, sollte man sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs auf den laufenden Stand bringen. Ein Wechsel kann mehrere Gründe haben. Der häufigste Grund ist sicherlich die Höhe des Zinssatzes, entweder bieten andere Banken höhere Zinssätze oder ein entsprechendes Neukundenangebot welches Sie nicht ablehnen können.…
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Wie man sein Tagesgeldkonto wechselt – Teil:2

Schritt 3: Altes Tagesgeldkonto kündigen

Ist der Wechsel bereits komplett vollzogen und Sie profitieren bereits vom neuen TOP-Zinssatz…dann können Sie nun das alte Tagesgeldkonto kündigen. Dies verursacht zwar keine Kosten, aber vielleicht möchten Sie als Neukunde wieder zu dieser Bank wechseln. Der Grund hierfür ist, das man als Neukunde meist von Vorteilen profitiert die ein Bestandskunde nicht erhält. Deshalb ist es in der Regel sinnvoll das nicht mehr benötigte Konto aufzulösen. Die Kündigung kann entweder direkt im Online-Portal vorgenommen werden oder muss schriftlich erfolgen. Der weitere Verwaltungsaufwand wird von der Bank übernommen, somit entsteht dem Kunden kaum Arbeit bei einer Kündigung solch eines Kontos.

Schritt 4: Freistellungsbetrag festlegen

Nach der Kontoeröffnung sollte man baldmöglichst, jedoch vor der ersten Zinsgutschrift bzw. dem Jahreswechsel einen Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe erteilen. Durch die Kündigung des alten Kontos, steht der Freistellungsbetrag der alten Bank wieder zur Verfügung. Sind Sie Kunde bei mehreren Banken, ist darauf zu achten den Gesamtbetrag von 801 Euro für Alleinstehenden oder 1602 Euro für Verheiratete nicht zu übersteigen. Man sollte sich deshalb die voraussichtlich erwirtschafteten Zinsen bereits im Voraus errechnen. Somit kann man den Freibetrag von 801/1602 Euro am besten auf die jeweiligen Kreditinstitute verteilen. Vergisst man es oder übersteigt man den Freibetrag, werden Steuern + Solidaritätszuschlag in Höhe von 26,38% fällig. Man sollte deshalb stets darauf achten, den gesamten Freibetrag auszuschöpfen.

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    Schritt 1: Auswahl des neuen Tagesgeldkontos Vor einem Wechsel, sollte man sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs auf den laufenden Stand bringen. Ein Wechsel kann mehrere Gründe haben. Der häufigste Grund ist sicherlich die Höhe des Zinssatzes, entweder bieten andere Banken höhere Zinssätze oder ein entsprechendes Neukundenangebot welches Sie nicht ablehnen können.…
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    Der Begriff „Hopping“ bedeutet so viel wie Springen. Übertragen in den Bereich des Tagesgeldes, bedeutet dies, man springt von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto bei verschiedenen Banken. Dies hat den Vorteil dass man im Prinzip immer die höchsten Zinsen auf sein Kapital erhält. Ermöglich wird dies durch Neukundenboni, welche meist nur einige…
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    Der Freistellungsauftrag Sobald man bei einer Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet hat, sollte man baldmöglichst auch den Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe stellen. Der Freistellungsauftrag beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Verheiratete 1602 Euro. Dieser Auftrag sollte der Bank zwingend erteilt werden, da sonst Steuern auf die erhaltenen Zinsen fällig wird.…
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Wie man sein Tagesgeldkonto wechselt – Teil: 1

Schritt 1: Auswahl des neuen Tagesgeldkontos

Vor einem Wechsel, sollte man sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs auf den laufenden Stand bringen. Ein Wechsel kann mehrere Gründe haben. Der häufigste Grund ist sicherlich die Höhe des Zinssatzes, entweder bieten andere Banken höhere Zinssätze oder ein entsprechendes Neukundenangebot welches Sie nicht ablehnen können. Beim Vergleich sollte man jedoch beachten, dass nicht immer das Tagesgeldkonto mit dem höchsten Zinssatz gleichzeitig auch das beste Tagesgeldkonto ist. Es gibt andere wichtige Faktoren, welches ein gutes Tagesgeldkonto auszeichnet.
Dazu gehören:

  • Ist der Zinssatz nur für begrenzte Zeit gültig? (Zinsgarantie für Neukunden)
  • Ist der Zinssatz nur für einen bestimmten Betrag gültig (Minimal, Maximal – Betrag)
  • Gibt es eine Neukundeprämie (Einmalzahlung, Tankgutschein, Geschenk?)
  • Gelten Zinsstaffelungen?
  • Häufigkeit der Zinsausschüttung?
  • Ist mein Geld sicher (Einlagensicherung)

Bevor Sie sich also für ein Tagesgeldkonto entscheiden, sollten Sie diese Aspekte in Ruhe vergleichen und sich dann für ein neues Tagesgeldkonto entscheiden.

 

Schritt 2: Neues Tagesgeldkonto eröffnen

Nachdem Sie sich für ein Konto entschieden haben, sollte das Tagesgeldkonto eröffnet werden. Dies geschieht meist relativ zügig. Nachdem Sie ihre persönlichen Daten bereits auf der Webseite der Bank eingetragen haben, steht als nächster Schritt die Verifikation Ihre Daten auf Echtheit an. Dies gescheit in der Regel durch das Post-Ident-Verfahren. Dazu müssen Sie mit den Unterlagen der Bank und ihrem Personalausweiß/ Reisepass zur nächste nächsten Postfiliale. Dort werden die ausgefüllten Daten mit den ihres Ausweises verglichen. Danach werden die Bestätigungsunterlagen sowie die Kontoeröffnung an die Bank geschickt. Dieser Vorgang ist in der Regel für den Kunden kostenlos und wird von der Bank übernommen. Nachdem das Kreditinstitut die Unterlagen erhalten haben, wird das Tagesgeldkonto eröffnet und der Kunde erhält in den kommenden Tag per Post die benötigten Zugangsdaten. Sobald Sie sich in das Online-Portal der neuen Bank einloggen können, sollten Sie das Ersparte des alten Kontos schnellstmöglich auf das neue Überweisen um schnellstmöglich vom neuen Zinssatz zu profitieren. Die Überweisung geschieht meist über ein Referenzkonto. Das bedeutet, man kann das Geld nicht direkt vom alten Tagesgeldkonto auf das neue Tagesgeldkonto überweisen. Die Überweisung muss daher erst auf das Referenzkonto der alten Bank überwiesen werden und dann entweder auf das Referenzkonto der neuen Bank oder wenn möglich direkt auf das neue Tagesgeldkonto.

 

Neues Konto

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    Schritt 3: Altes Tagesgeldkonto kündigen Ist der Wechsel bereits komplett vollzogen und Sie profitieren bereits vom neuen TOP-Zinssatz…dann können Sie nun das alte Tagesgeldkonto kündigen. Dies verursacht zwar keine Kosten, aber vielleicht möchten Sie als Neukunde wieder zu dieser Bank wechseln. Der Grund hierfür ist, das man als Neukunde meist…
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    Der Begriff „Hopping“ bedeutet so viel wie Springen. Übertragen in den Bereich des Tagesgeldes, bedeutet dies, man springt von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto bei verschiedenen Banken. Dies hat den Vorteil dass man im Prinzip immer die höchsten Zinsen auf sein Kapital erhält. Ermöglich wird dies durch Neukundenboni, welche meist nur einige…
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    Der Freistellungsauftrag Sobald man bei einer Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet hat, sollte man baldmöglichst auch den Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe stellen. Der Freistellungsauftrag beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Verheiratete 1602 Euro. Dieser Auftrag sollte der Bank zwingend erteilt werden, da sonst Steuern auf die erhaltenen Zinsen fällig wird.…
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Tipps bei einer Geldanlage

Der Freistellungsauftrag

Sobald man bei einer Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet hat, sollte man baldmöglichst auch den Freistellungsauftrag in entsprechender Höhe stellen. Der Freistellungsauftrag beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Verheiratete 1602 Euro. Dieser Auftrag sollte der Bank zwingend erteilt werden, da sonst Steuern auf die erhaltenen Zinsen fällig wird. Die Abgaben betragen 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag. Im Gesamten werden also 26,38% Steuern auf die erhaltenen Zinsen fällig. Wenn Sie die Höhe von 801 Euro nicht übersteigen und den Freistellungsauftrag rechtzeitig bei Ihrer Bank gestellt haben, erhalten Sie die Zinsen steuerfrei. Hat man diesen bei der Bank gestellt, gilt dieser für alle Produkte bei dieser Bank. Es ist als egal ob Sie Zinsen auf Ihr Festgeldkonto, Girokonto oder Tagesgeldkonto erhalten. Solange man den erteilten Betrag nicht übersteigt, befindet man sich im grünen Bereich. Falls man sein Geld bei mehreren Banken angelegt hat, kann man den Freistellungsauftrag auf verschiedene Banken verteilen. Dabei sollte man nur beachten, dass man den Gesamtbetrag von 801 bzw. 1602 Euro nicht übersteigt.

Tagesgeld Tipps

Zinsen im Auge behalten

Selbst wenn man sein Kapital bereits auf einem Tagesgeldkonto angelegt hat, sollte man den Tagesgeld-Markt trotzdem im Auge behalten. Der Grund hierfür ist, dass sich der Zinssatz bei einem Tagesgeldkonto täglich ändern kann. Oft ändert die Bank den Zinssatz ohne die Kunden darüber zu informieren. Schnell hat man dann sein Geld auf einem Tagesgeldkonto, welches schlecht verzinst ist. Wenn Sie sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs immer auf dem Laufenden halten, können Sie Ihr Geld immer auf dem besten Tagesgeldkonto am Markt anlegen. Liegt Ihr Konto im Vergleich zum Top-Zinssatz deutlich darunter, sollten Sie sich über einen Wechsel des Tagesgeldkontos Gedanken machen. Dank der kostenlosen Kontoführung und Kontoeröffnung, ist es meist sehr einfach das Konto zu wechseln, ohne das Kosten entstehen. Selbst wenn Sie bei einem Wechsel nur kurzzeitig einen Neukunden-Zinssatz für die ersten Monate erhalten, lohnt sich ein wechseln meist trotzdem. Man sollte dabei nur beachten, dass man sein Tagesgeldkonto bei der alten Bank kündigt. Es entstehen durch dieses Konto zwar keine laufenden Kosten, aber man kann eventuell zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu dieser Bank wechseln. Hat man sein Konto bereits vor einiger Zeit gekündigt, gilt man bei dieser Bank wieder als Neukunde. Als Neukunde erhalten Sie, wie bereits erwähnt, meist einen garantierten Zinssatz für die ersten Monate. Manche Kreditinstitute bieten dem Kunden auch eine Einmalzahlung oder einen Tankgutschein etc. an. Es lohnt sich also in jedem Fall, das alte Konto aufzulösen.

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    Der Begriff „Hopping“ bedeutet so viel wie Springen. Übertragen in den Bereich des Tagesgeldes, bedeutet dies, man springt von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto bei verschiedenen Banken. Dies hat den Vorteil dass man im Prinzip immer die höchsten Zinsen auf sein Kapital erhält. Ermöglich wird dies durch Neukundenboni, welche meist nur einige…
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    Schritt 3: Altes Tagesgeldkonto kündigen Ist der Wechsel bereits komplett vollzogen und Sie profitieren bereits vom neuen TOP-Zinssatz…dann können Sie nun das alte Tagesgeldkonto kündigen. Dies verursacht zwar keine Kosten, aber vielleicht möchten Sie als Neukunde wieder zu dieser Bank wechseln. Der Grund hierfür ist, das man als Neukunde meist…
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    Schritt 1: Auswahl des neuen Tagesgeldkontos Vor einem Wechsel, sollte man sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs auf den laufenden Stand bringen. Ein Wechsel kann mehrere Gründe haben. Der häufigste Grund ist sicherlich die Höhe des Zinssatzes, entweder bieten andere Banken höhere Zinssätze oder ein entsprechendes Neukundenangebot welches Sie nicht ablehnen können.…
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Wieso sich ein Tagesgeldkonto gerade jetzt lohnt

Laut einer Studie von check24 ist es gerade jetzt sinnvoll sein Geld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Der Grund dafür ist, dass die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto die Höhe der Inflation deutlich schlagen. Die Tagesgeldzinsen liegen im Schnitt 1,1% über der Inflationsrate.
In der 12-monatigen Studie, welche im Dezember 2013 begann, wurde bewiesen dass man auch in der aktuellen Wirtschaftslage gute Zinsen durch ein Tagesgeldkonto erreichen kann. Die Deutsche Bundesbank errechnet in diesem Zeitraum eine durchschnittliche Verzinsung von 0,3%. Im Gegensatz zur Studie, wurde ein Wert von durchschnittlich 1,45% berechnet. Die Höhe der errechneten Zinssätze unterscheidet sich in diesem Zeitraum um sage und schreibe 334 Prozent.
Im Untersuchungszeitraum wurde festgestellt, dass die höchsten Tagesgeldzinsen am Markt im Schnitt über 0,5% über der Inflationsrate in Deutschland lagen. Ein Langzeittest zeigt außerdem, dass in dem Zeitraum der letzten 3 Jahre, die Zinsen im Schnitt über 0,37% der Inflationsrate lagen. Dies zeigt, dass die Differenz zwischen Tagesgeldzinsen und Inflationsrate immer größer wird. Für Anleger bedeutet dass, das die Rendite steigt. Die bisher höchste Differenz zwischen Inflationsrate und des besten Tagesgeldzinssatzes wurde im November 2014 festgestellt. Der Unterschied in diesem Monat betrug den Spitzenwert von 0,9%.
Geldanlage Tagesgeld
Diese Studie bewies, dass man sein Geld in einer Niedrigzinsphase dennoch lukrativ anlegen kann. Vielen Sparer meinten bisher immer durch die geringen Zinsen und der steigenden Inflationsrate, kann man durch eine Geldanlage auf einem Tagesgeldkonto keine positiven Gewinne mehr erwirtschaften. Durch dieses Ergebnis sollte dieser Mythos nun endgültig der Vergangenheit angehören. (Zumindest zum aktuellen Zeitpunkt)
Wer sein Geld somit gewinnbringend anlegen möchte, sollte sich mithilfe eines Tagesgeld-Vergleichs einen Überblick über die aktuellen TOP-Zinssätze machen. Wer sich noch nicht entschieden hat, kann mithilfe eines Geldanlage-Vergleichs die passende Geldanlage wählen.